Ich verweise auf… (2)
Veröffentlicht am | 16. 05. 2008 | Noch kein Kommentar
Als erster ausländischer Journalist bekam ein Reporter der Süddeutschen Zeitung das Epizentrum des Erdbebens in Sichuan zu Gesicht. Er berichtet von Zerstörung, Toten und dem Misstrauen gegenüber westlichen Journalisten.
Adrian Keye beschäftigt sich in “Die ewige Suche des Shangri-La” mit der vereinfachten Wahrnehmung, dass die Tibeter grundsätzlich die Guten und die Chinesen die Bösen seien. Um dies zu erklären, geht auf die Geschichte ein, die Tibet schon lange als das Zentrum der Spiritualtät sieht - von Ron Hubbard bis zu den Nazis:
“Im modernen Westen sind es vor allem die Schuldgefühle und der latente Selbsthass einer hochtechnisierten Konsumgesellschaft, die in der Ruhe der abgeschiedenen Bergklöster einen Urzustand spiritueller Unschuld und eine tiefere Weisheit vermutet. Da aber finden sich so ziemlich alle Elemente der Essentialisierung wieder, jenes prinzipiell herrenmenschlichen Blicks, mit dem ein Volk als monolithische Einheit betrachtet wird. Das funktioniert in beide Richtungen - in der Dämonisierung der Chinesen wie in der Verklärung der Tibeter.”
Ich verweise auf … (1)
Veröffentlicht am | 17. 04. 2008 | Noch kein Kommentar
Auf Rügen baute das nationalsozialistische Regime eines ihrer größten Bauwerke: In einer 4,5 Kilometer langen Gebäudekette sollte das deutsche Volk Urlaub machen. Bosch war da.
Der Sozialpsychologe Harald Welzer prophezeit den Klimakrieg: Was geschieht nach dem Klimawandel? Was passiert mit der Menschheit nachdem das Wasser knapp geworden ist und die Temperaturen steigen?
Paparazziindustrie in Los Angeles: «Es ist wie mit achtzehn, als ich Autos klaute. Ich tat es des Geldes wegen und genoss den Nervenkitzel.»