schafott.blog

Si tacuisses, philosophus mansisses

Neues Theme, neues Bloggerglück

Veröffentlicht am | 07. 09. 2008 | 5 Kommentare

Lieber Leser,

ich muss mich entschuldigen. Schon wieder müsst ihr euch an ein neues Design gewöhnen. Erst wechselte ich auf das Theme Natural Essence. Doch ich konnte nicht anders. Vor drei Tagen packte mich die Updatewut. Zuerst spielte ich die neueste Wordpress 2.6.1 auf, danach suchte ich ein passendes Theme, veränderte einiges, löschte alle meine bisherigen Plugins, spielte neue, wirklich notwendige auf. Kurz: auf www.schafott.net ist äußerlich und wordpresstechnisch alles auf dem neusten Stand und nichts mehr wie zuvor. Das freut mich und hoffentlich euch auch.

Ich weiß, es ist nicht gerade förderlich für ein Blog, wenn das Aussehen ständig geändert wird. Doch ich habe mich in den Brauntönen des Alten nicht mehr wohlgefühlt. Außerdem wollte ich endlich Tags integrieren. An alle bisherigen Beiträge habe ich Schlagwörter verteilt, denn die Kategorien sind nur eine Grobeinteilung. Innerhalb derer haben nur wenige Beiträge etwas miteinander zu tun. Deshalb gibt es nun Tags, die neben den Kategorien an sich eine gewisse Struktur bringen.

Noch ist das Update nicht abgeschlossen. An ein paar Ecken funktioniert noch nicht alles wie es soll, aber das wird sich heute im Laufe des Tages hoffentlich ändern.

Sommer, Sonne, CSU

Veröffentlicht am | 03. 09. 2008 | 6 Kommentare

Landtagswahlen am 28. September - die Straßen sind allerorten bereits wieder durch vertrauensvoll lächelnde Fratzen verschandelt. Alle Kandidaten haben denselben gekünstelten Gesichtsausdruck. Nur die kleineren Parteien, deren mögliche Landtagsabgeordneten sowieso unbekannt sind, verzichten auf diese Gesichtsparade. Stattdessen versuchen sie mit den gleichen platten Sprüchen oder Blumentapeten zu überzeugen.

Wahlen in Bayern sind langweilig. Seit Jahren verlaufen sie im gleichen Muster: Die CSU gewinnt, mal mehr, mal weniger hoch. Der Rest der Horde kämpft um die übrigen Stücke der Beute. Es verwundert, dass Parteien wie die Bayernpartei oder die FDP sich die Mühe machen, Plakate zu kleben und Wahlveranstaltungen zu organisieren - es ist vergebene Liebesmüh. Daneben gibt es die SPD und die Grünen, die Opposition. Wobei die Stimmanteile der Grünen immer größer werden, die SPD dagegen sich mit einem Ergebnis von 20+X wünscht - so wie auch bald die Bundes-SPD?

Die Konstante bei bayerischen Landtagswahlen ist die CSU. Egal ob die Amigoaffäre, verschiendene Skandale oder unpopuläre Maßnahmen - all das ist den Bürgern pünktlich zum Wahltermin wieder völlig egal. Seit über 50 Jahren regiert die “Christlich Soziale Union” in Bayern mit absoluter Mehrheit. Und es ist kein Ende abzusehen. Zwar plant die SPD mit Franz Maget, dem ewigen Verlierer der Bayern-SPD, die Machtübernahme durch einer Dreier-Koalition von SPD, Grünen und den Freien Wählern. “Bei der Krise der CSU Anfang des Jahres [2007] gab es zum ersten Mal, seit ich politisch denken kann, eine Umfrage in Bayern, die eine Mehrheit im bayerischen Landtag jenseits der CSU gesehen hat”, sagte Florian Pronold, bei einem Interview, das ich im Rahmen des Landesparteitages 2007 geführt habe. Er hat recht, 2007, im Jahr des Stoiber-Sturzes, stand die CSU in Umfrageergebnissen tatsächlich seit Jahrzehnten wieder unter 50 Prozent. Dazu kommt, dass das neue Duo Beckstein und Huber nicht besonders erfolgreich agiert. Wähler haben grundsätzlich ein Kurzzeitgedächtnis. Wer erinnert sich noch an eine umtriebige Fürther Landrätin? Warum ist eigentlich der Stoiber nicht mehr dabei? Und wer ist jetzt eigentlich der neue Ministerpäsident?

Der Bayer an ist nicht nachtragend, anders ist es nicht zu erklären, dass die Schwarzen bei den Wahlen nicht in den einstelligen Bereich katapultiert werden. Vor vier Sommern führte Stoiber quasi über Nacht das 8-jährige Gymnasium ein. Der Lehrplan wurde gekürzt. Wer braucht schon Geschichte? Wer Kunst oder Musik? Für Laptop und Lederhosen reichen ja Mathe, Physik und ein Hirsch. Einer meiner früherer Lehrer berichtet davon, dass bei den Lehrplänen für das G8 eine kleiner Schriftgröße gewählt wurde - schon sind es einige Seiten weniger. Gott, erhöre und wirf Hirn auf die Staatskanzlei in München!

Doch der Herrgott steht auf der schwarzen Seite. Gottesbeweis fällig? Die aktuellen Wahlplakate der CSU. Darüber: Sonne, Sommer, Bayern. Auf den ersten Blick ein nichtssagendes Plakat; eher Werbung für die gestresste alleinerziehende Mutter auf dem Plattenbau in Neukölln Urlaub auf dem Bauernhof zu machen, denn für eine Partei, denen die Umwelt bis auf enige Ausnahmen nicht besonders am Herzen liegt.

Doch nun werfen wir einen Blick hinter den Wahlspruch. Sommer, Sonne, Bayern. Sommer und Sonne, eine Jahreszeit und ein Himmelsgestirn - übermenschliche, unbeeinflussbare Phänomene. Dazu stellt der Freistaat in einer Reihe. Da sich die CSU mit dem Land gleichsetzt, soll der Slogan eigentlich Sommer, Sonne, CSU heißen - aber das haben sie sich in der Wahlkampfzentrale wohl nicht getraut.

Gehen wir einen Schritt weiter. Wer hat die Sonne erschaffen? Erinnern wir uns: am ersten Tag schuf Gott das Licht, die Sonne und somit den Sommer. Und danach gleich die CSU? Der Wahlspruch Sommer, Sonne, Bayern - das ist quasi die göttliche Anerkennung der schwarzen Herrschaft.

Übermächtige Christsoziale Union, erhöre!

Wordpress Theme “Natural Essence” in deutscher Übersetzung

Veröffentlicht am | 03. 09. 2008 | 1 Kommentar

Vor einem Monat habe ich das Design dieses Blog neu aufgesetzt und habe mich dabei für das Wordpress Theme Natural Essence von Arcsin entschieden. Das Theme ist in Brauntönen gehalten und ist ideal für die kommenden verregneten Herbsttage.

Leider habe ich es nicht in deutscher Sprache gefunden, weshalb ich es übersetzt habe. Und weil ich ja ein netter Mensch bin, könnt ihr die übersetzte Version downloaden.

 >> Natural-Essence_DE.zip <<

(57,4 KB)

Das Theme steht unter Creative Commons License. Die einzige Bedingung dafür, dass du es benutzen und nach deinen Wünschen abändern kannst, ist, dass du im Footer die Links zu arcsin und mir stehen lässt.

Stadt, Land, Fluss - eine Weltreise

Veröffentlicht am | 02. 09. 2008 | 1 Kommentar

Während meiner Zeit in China lernte ich einen beeindruckenden Deutschen kennen. Er bereiste 113 Länder und sprach Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Englisch, Französisch und Spanisch fließend. Gerade war er dabei Arabisch zu lernen. Er war Mitte 60 und verbrachte schon rund zehn Jahre nur mit Reisen. Die chinesischen Grenzbeamten sahen in ihm gar schon einen Spion, da er sehr gut chinesisch spricht und ständig über kleine Grenzübergänge aus- und einreist. Dieses Jahr, so erzählte er uns, wolle er nach Schwarzafrika, denn dort war noch kaum. Sonst bereiste er schon so gut wie alle Länder.

Dagegen bin ich ein kleines Reiselicht. Meine bisher besuchten Länder:

Europa:

  • Österreich (30 km entfernt)
  • Tschechien (35 km entfernt)
  • Italien (immer mal wieder Urlaub, u.a. Ischia)
  • Spanien (Urlaub im 17. Bundesland)
  • Frankreich (Klassenfahrt)
  • Schweiz (Urlaub)
  • Lichtenstein (Urlaub)
  • Ungarn (Partyurlaub nach dem Abitur)

Afrika

  • Kenia (u.a. Maasai Mara, Nairobi)
  • Tansania (Serengenti)

Asien:

Auf der Weltkarte sieht das so aus:


Diese Weltkarte kannst du für dich auf world66 erstellen.

In welchen Ländern bist du schon gewesen? Wohin würdest du gerne mal reisen?

Babyshambles auf Tour

Veröffentlicht am | 02. 09. 2008 | Noch kein Kommentar

Babyshambles auf Tour! Keine Frage, da muss ich hin. 5. Dezember in München. Doch Pete Doherty und seine Kollegen langen ganz schön hin: 45 Euro für ein Konzert. Dazu kommt die relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass es nicht stattfindet, weil Doherty andere … äh… Verpflichtungen hat. Egal, die Babyshambles machen gute Musik. Pete Doherty ist ein Phänomen. Einerseits verfällt er, der Junkie, vor den Augen der Welt, andererseits bringt er es zu fabelhafter Musik.

Zur Einstimmung: Ihre Hymne “Fuck Forever”

So whats the use between death and glory?
How can you choose between death and glory?
Happy endings, no, they never bored me
Happy endings, they still don’t bore me
But they, they have a way
They have a way to make you pay
And to make you toe the line
Sever the ties
Because I’m so clever
But clever ain’t wise

Menschenverstand: AUS

Veröffentlicht am | 01. 09. 2008 | Noch kein Kommentar

feuer

Der Warnhinweis in meinem Zelt. Nett, aber der gesunde Menschenverstand ist bei Festivals grundsätzlich ausgeschaltet. Es war: Dosenbier-aus-Österreich-ohne-Pfand-lastig, kalt, noch kälter, heiß, noch heißer und einfach unglaublich lustig.

Heute, der Tag danach - Menschenverstand: EIN.

Umfrage beim Wordpressmagazin

Veröffentlicht am | 17. 08. 2008 | 1 Kommentar

Eine zentrale Plattform, um mich über das Betriebsystem ,Wordpress, dieses Blogs zu informieren, hat mir lange gefehlt. Natürlich, es gibt den Planet Wordpress Deutschland, der verschiedenste Blogeinträge zum Thema bündelt. Doch zu oft waren das zu technische Themen für mich: Welche Neuigkeiten gibt es bei den neuesten Versionen, die ich aber noch gar nicht nutze. Bis auf wenige Ausnahmen also nicht brauchbar für mich. Doch seit einigen Tagen ist das Wordpressmagazin online. Ein Blog, das verspricht, was ich will: Tipps und Tricks, Informationen zu Plugins.

Das Magazin hat nun zu einer Umfrage aufgerufen, bei der ich gerne teilnehme. Natürlich zum Thema Wordpress

1. Wie bist Du zum bloggen gekommen?

Seit 2002 bin ich im Internet aktiv, habe mir HTML-Webseiten gebastelt, die so viel wie möglich blinkten. Gif-banner waren der letzte Schrei. Vor etwa eineinhalb Jahren habe ich mir einen Account bei twoday.net geholt und angefangen zu bloggen.

2. Warum hast Du Dich für WordPress als Blog-Software entschieden?

Neben dem Schreiben gehört für mich auch das Arbeiten am HTML/PHP/CSS-Code zum Bloggen. Leider ist das bei kostenlosen Bloganbietern nur begrenzt möglich. Deshalb habe mir Webspace gekauft und bei Blogs, die ich regelmäßig las, erfahren, dass die Betreiber Wordpress nutzen. Dass es auch andere Software gäbe, war mir nicht bekannt.

3. Hat etwas gegen WordPress gesprochen?

Es hat nichts gegen Wordpress gesprochen, denn es war kostenlos, einfach zu installieren und mit HTML/CSS-Kentnissen können die Themes leicht nach eigenen Wünschen verändert werden. Es hatte alles, was ich brauchte. Dass im Hintergrund eine große Community steht, die bei Problemen gerne hilft, spricht natürlich ebenfalls für Wordpress.

4. Hast Du eine bestimmte thematische Ausrichtung beim Bloggen und wenn ja, welche?

Im Grunde blogge ich über alles, was mich interessiert. Doch in letzter Zeit haben sich die Schwerpunkte China, Politik und Medien herauskristallisiert.

5. Was tust Du um mehr Leser für Deinen Blog zu gewinnen und was um diese dort auch möglichst dauerhaft zu halten?

Mit SEO beschäftige ich mich nicht. Ich weiß, dass ich eine kleine, aber feine Leserschaft habe. Ich würde mich natürlich freuen, wenn diese zahlreicher würde bzw. öfter kommentieren würde. Mein Blog ist rein privater Natur, ich habe keinerlei Interesse daran, Geld zu verdienen. Ich kann und will Leser nur durch interessante Themen und unterhaltsamer Schreibe binden.

Willkommen bei den "Kindern des Glücks"

Veröffentlicht am | 15. 08. 2008 | Noch kein Kommentar

Wie sich China auf Olympia einstimmt

„Beijing 2008, Beijing 2008“: 35 Kinder einer Vorschulklasse singen lauthals ihr Lied und versuchen angestrengt, die einstudierte Choreografie umzusetzen. In der rechten Hand halten sie eine kleine chinesische Fahne, links eine, die die olympischen Ringe zeigt. Ob jung oder alt, reich oder arm: Olympia ist der ganze Stolz der Nation.

Das ist die Einleitung eines Artikel von mir auf schekker.de, dem Jugendonlinemagazin der Bundesregierung. Er handelt von den Vorbereitungen Chinas auf die olympischen Spiele und gründet auf meinen Erfahrungen während meines Aufenthalts im Reich der Mitte.

Schekker.de ist das Jugendonlinemagazin der Bundesregierung und veröffentlicht einmal pro Monat verschiedene Artikel zu einem Topthema. Diese reichen von aktuellen Olympiaausgabe über die Themengebiete Demographie bis zu Heimat. Mittlerweile gab es 60 Ausgaben, alle speziell auf Jugendliche zugeschnitten. Seit kurzem werden auch professionelle Videos zum jeweiligen Thema produziert und es gibt eine Kommentarfunktion. Neben den Themen gibt es die Ressorts Bücher und Städte&Regionen.

Auf dieser Plattform können junge Journalisten ihre Texte veröffentlichen. Besonders dabei ist, dass sie professionell von drei Redakteuren redigiert werden, wodurch die Autoren wertvolle Tipps und Hinweise für ihre weitere Arbeit bekommen. Lange Zeit habe ich das Magazin nur gelesen und freue mich deshalb sehr, dort nun auch einen eigenen Artikel veröffentlicht zu haben.

Chinesen, die unbekannten Wesen Teil 3: Verrückt nach Handys

Veröffentlicht am | 10. 08. 2008 | Noch kein Kommentar

Eine alte Frau in der traditionellen Kleidung der Dai-Minderheit hat eines und auch unser alter Nachbar, der ständig verwirrte Selbstgespräche führte: Ein Handy. Jeder, wirklich jeder, ob jung oder alt, reich oder arm, hat ein Mobiltelefon - das ultimative Statussymbol der Chinesen.

Mein Papa sagt: “Ich habe vierzig Jahre ohne Handy gelebt, wieso brauch ich jetzt eins?” Chinesen scheinen da anders zu denken: “Ich habe vierzig Jahre ohne Handy gelebt. Diese Jahre muss ich schnleungist aufholen!” Immer und überall tippen sie in ihre Handys, oft verziehrt mit Bändchen (In den letzten Monaten waren vor allem die Maskottchen der olympischen Spiele beliebt). Sie simsen was das Zeug hält. China Mobile, eine der zwei Mobilfunkfirmen, ist mittlerweile der größte Konzern dieser Art weltweit.

Es gibt Straßenzüge, in denen es nur Handyläden gibt. Selbst in der Stadt Gengma mit 50 000 Einwohnern gibt es eine Kreuzung, in deren Radius von 300 Metern sich insgesamt 17 Geschäfte, die von Handys profitieren, niedergelassen haben. DSC_0227

Die Produktpiraterie macht natürlich auch vor Mobiltelefonen nicht halt. Neben Nokia- oder Samsunggeräten gibt es sehr viele chinesische Marken. Diese sind preisgünstiger und weisen oft erstaunlicherweise große Ähnlichkeit mit den Geräten der ausländischen Marken auf. Indem chinesische Firmen das Design kopieren oder minderwertigerer Produkte verarbeiten ist es zu erklären, dass sehr viele Modelle erstaunlich preiswert sind. Besonders beliebt sind Handys mit Touchscreen, die mit einem Stick zu bedienen sind. Diese sind in China weit verbreitet.

Chinesesn schreiben SMS in Pinyin, einem System, bei dem die chinesischen Schriftzeichen in lateinische Buchstaben umgewandelt werden. Ein Touchscreengerät hat dafür zwei Vorteile:

  • Die chinesischen Schriftzeichen können direkt hingeschrieben werden (Zeichenerkennung), was einen immensen Zeitgewinn zur Folge hat, weil die Wörter nicht über die Zifferntasten eingetippt werden müssen
  • Leute, die nicht lange zur Schule gegangen sind, beherrschen oft die lateinischen Buchstaben nicht. Sie können also kein Pinyin. Handy (- und PC-Nutzung) wäre ihnen sonst unmöglich.

Wie so vieles in China geschieht auch das Telefonieren in unglaublicher Lautstärke. Die Klingeltöne ertönen prinzipiell so laut wie möglich. Läutet dann das Handy, erklingen die schlimmsten chinesischen Schlager, bei denen sogar ich manchmal die Texte verstehe (”Wo ai ni” - “Ich liebe dich”). Bei Militärs ist auch die Nationalhymne beliebt. Auch bei den Gesprächen selbst sprechen die Chinesen für deutsche Verhältnisse viel zu laut.

Ich habe dafür keinerlei Beweis, aber ich denke, dass der wachsende Mobilfunk besonders für abgelegene Bergdörfer, so wie ich sie in Yunnan sah, eine großer Verbesserung ist. Keine Kanalisation, zum Teil Holzhütten, keine asphaltierten Straßen. Mit dem Mobilfunknetz sind sie aber nun wenigstens ein bisschen an die Welt angeschlossen. Denn Proteste gegen Sendemasten wie in Deutschland gibt es mit Sicherheit nicht.

Dieser Beitrag ist ein Teil der Serie “Chinesen, die unbekannten Wesen”.

Teil 1: Chinesen, die unbekannten Wesen

Teil 2: Die Trinkkultur

Absolut genial

Veröffentlicht am | 09. 08. 2008 | 1 Kommentar

Eben bei “Genial daneben”

Hugo Egon Balder: “Was ist ein Absolutglied?”

Barbara Schöneberger: “Wenn es in Wodka getunkt wurde.”

Hugo Egon Balder: “Warum sollte man das tun?”

Barbara Schöneberger: “Weil es besser schmeckt. Und weil es desinfiziert.”

Hella von Sinnen: “Daran könnte ich mich auch noch gewöhnen.”

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Über die Autorin

Ich bin 20 Jahre alt und schreibe auf schafott.blog über alles, was mich interessiert. Das sind vor allem die Themen Politik und Medien. Mehr über mich kannst du hier erfahren.

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