Monatsarchiv für ‘ September 2008 ’

15. September 2008 13

Umgezogen nach Regensburg

Von katha in Tagtäglich

Letztes Wochenende bin ich umgezogen. Anstatt in einer kleinen Stadt im Bayerischen Wald lebe ich nun im wunderschönen Regensburg. Mit meinem Freund habe ich mir eine kleine, schnukelige Wohnung eingerichtet.

Jetzt heißt es erstmal das Nachtleben richtig zu genießen, irgendwann mit dem Studium zu beginnen und mich in Regensburg richtig einzuleben. Darauf freu ich mich schon sehr. Einziger Wehmutstropfen Wermutstropfen ist der nahende kalte Winter.

Jetzt steht von meiner Seite zumindest einem Bloggertreffen in Regensburg nicht mehr entgegen. Wie sieht es bei euch aus?

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12. September 2008 0

Bayerns braune Suppe

Von katha in Medien, Politisches

Noch 18 Tage bis zur Landtagswahl in Bayern. Der Wahlkampf läuft auch Hochtouren. Meine Wahl ist im Grunde gefallen, dennoch will ich mich über die Kandidaten für meine Region informieren. In Zeiten von Politik 2.0 verschlägt es mich auf die Seite kandidatenwatch.de. Bereits vor einiger Zeit hatte ich mich mit dem Pendant dazu beschäftigt. Dem Frageportal für Parlamentarier abgeordnetenwatch.de. Mein Fazit damals war eher ernüchternd. Von großem Willen Antworten zu geben war seitens der Politiker nicht viel zu spüren.

Jetzt, knapp ein Jahr später, habe ich das Gefühl, dass sich das geändert hat. Natürlich ist der Andrang auf Spitzenpolitiker größer, doch Politiker, die sich der digitalen Fragerunde ganz verschließen gibt es kaum noch. Selbst Innenminister Schäuble hat sich nach langem Zaudern dazu herabgelassen, den Bürgern via Internet zu antworten.

Ich schaue mich also bei den Kandidaten aus Niederbayern. Die meisten Fragen bekam  erwartungsgemäß unser Huber Erwin.  Doch dann gab es Überraschungen. Insgesamt sechsmal wollten die Nutzer mehr als 15 mal Antworten zu ihren Fragen. Von diesen sechs Personen gehörten drei rechtsradikalen Parteien an. Zweimal NPD, einmal die Republikaner.

Das überrascht mich, gehe ich doch davon aus, dass die Wähler vor allem jene Politiker befragen, die eine reale Chance haben in den Landtag gewählt zu werden (Ich unterstelle zwar vielen Niederbayern eine rechte Einstellung nahe dem politischen Rand. Einer Wahl der Parteien, die dafür stehen, ist aber selten, weil sie diejenigen sich auch in der CSU pudelwohl fühlen können).

Doch ich war sehr erfreut, als ich v.a. beim NPD-Kandidaten Peter Haese viele kritische Fragen las. Speziell nach dem skandalösen Begräbnis eines NPD-Anhängers in Passau ist der Kandidat unter Druck. Das ist gut so. Ich muss aber sagen, dass ich nur die Fragen gelesen habe. Das braune Gewäsch in den Antworten wollte ich mir ersparen.

Informativ und interessant zum Thema NPD in Bayern ist der Artikel "Weiß-brauner Himmel über Bayern" beim NPD-Blog, wo der folgende Satz im Grunde alles auf den Punkt bringt:

Konsequent durchdacht ist das Programm nicht, auch nicht finanzier- oder umsetzbar. Aber das zählt bei der potentiellen Wählerschaft auch nicht.

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10. September 2008 6

Myanmar – Der wertlose Juwel Südostasiens

Von katha in Politisches

Mönche in safranroten Roben demonstrierten in Rangun vor der Shwedagon-Pagode, einer der heiligsten Stätten Myanmars gegen Repressionen des Militärregimes. Die Armee schlug die Unruhen im September 2007 blutig nieder. Anfang Mai verwüstete der Zyklon Nargis weite Teile des Landes, doch die Regierung lässt keine ausländischen Hilfsgüter zu. Die Oppositionspolitikerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi steht seit 1990 in Rangun unter Hausarrest. Seit Jahren erreichen uns nur negative Berichte aus Myanmar. Was geht vor in dem südostasiatischen Land, das sich so gut es geht von der Außenwelt abschirmt?

In Myanmar herrscht ein diktatorisches Militärregime, das allen freiheitlichen Tendenzen gewaltsam entgegenwirkt. Nach einer kurzen demokratischen Phase nach der Unabhängigkeit 1948, als das Land „Juwel Südostasiens“ genannt wurde, übernahm das Militär durch einen Putsch 1962 die Macht. Im September letzten Jahres kam es zu großen Protesten im ganzen Land. Anfangs marschierten buddhistische Mönche, um gegen eine Erhöhung des Treibstoffpreises um bis zu 500 Prozent, zu protestierten. Weite Teile der Bevölkerung konnten sich diese Teuerung nicht leisten und mussten große Einschränkungen im alltäglichen Leben auf sich nehmen.

Weltweite Solidaritätsbekundungen

In den folgenden Tagen gingen bis zu 100 000 Zivilisten auf die Straße. Die forderten nicht nur, dass die Regierung die teueren Preise zurücknehmen soll, sondern auch Demokratie. Eine Woche lang ließ die Regierung unter General Than Shwe die Protestierenden gewähren, dann schlug sie die Demonstrationen gewaltsam nieder. Unterschiedliche Quellen berichten von 15 bis 200 Toten, darunter ein japanischer Journalist. Weltweit führte der Einsatz von Gewalt gegen die Protestierenden zu Solidaritätsbekundungen. “Ich rufe alle Nationen, die Einfluss auf das Regime haben, dazu auf, mit uns zusammen die Bestrebungen des birmanischen Volkes zu unterstützen und die birmanische Junta dazu aufzufordern, die Gewalt gegen das eigene Volk einzustellen”, hieß es beispielsweise in einer Erklärung des amerikanischen Präsidenten George W. Bush.

Eine Resolution des UN-Sicherheitsrates verhinderten jedoch Russland und die birmanische Schutzmacht China, die sowohl militärisch als auch wirtschaftlich mit Myanmar zusammenarbeitet. Die Weltöffentlichkeit konnte nur zusehen, wie das Regime in vielen Klöstern Razzien durchführte, tausende Mönche und Zivilisten verhaftete und in Arbeitslager steckte. Zudem kappte die Regierung die Internetverbindung, damit so wenig Bilder und Informationen wie möglich ins Ausland drangen.

Symbiose zwischen Staat und Religion

Die ausländischen Medien nannten die Demonstrationen Safranrevolution, da sie buddhistische Mönche in ihren roten Roben auslösten. In Myanmar sind der Klerus und die Regierung in besonderem Maße von einander abhängig. Die buddhistischen Mönche leben von den Almosen der Bevölkerung. Geht es den Menschen wirtschaftlich schlechter, wie durch die von der Regierung festgesetzten Preissteigerungen im August 2007, ist auch die Lebensgrundlage der Mönche gefährdet. Andererseits ist die Religion auch für die Regierung überlebenswichtig. Denn wer die Mönche nicht materiell unterstützt, verwehrt sich das Recht auf Wohlstand, Ansehen und den buddhistischen Kreislauf der Wiedergeburten. Im streng gläubigen Myanmar käme dies einer Exkommunikation gleich. Religiöser Streik ist somit auch immer politischer Aufruhr. Nicht umsonst heißt „streiken“ auf birmanisch soviel wie „die Reisschale umdrehen“, also dem Ablehnen von Almosen.

Doch die Aufstände im September 2007 waren nicht die ersten, die sich gegen die Junta richteten. Schon im August 1988 gingen hunderttausende Menschen im ganzen Land auf die Straße und forderten friedlich demokratische Reformen. Auch damals schlug die Regierung den Aufruhr nieder, was laut Menschenrechtsorganisationen rund 3000 Menschen das Leben kostete. Trotz der repressiven Maßnahmen der Regierung gewann die demokratische Partei „National League for Democracy“ 1990 die Parlamentswahlen deutlich. Das Militärregime kannte das Ergebnis aber nie an und setzte die Parteivorsitzende Aung San Suu Kyi unter Hausarrest.

Doch nicht nur gegen die demokratische Opposition kämpft die Junta. Auch die Einheit des Staates ist in Gefahr, denn mehrere Ethnien des Vielvölkerstaates, allen voran das Bergvolk der Karen, wollen ihren eigenen Staat. Die birmanische Regierung versucht dies mit ethnischen Säuberungen und Massenmorden zu verhindern.

Jahrzehntelange Misswirtschaft

Doch nicht nur politisch hat das Land große Probleme, denn die Wirtschaft liegt brach. Eigentlich hätte das Land gute Voraussetzungen: Es besitzt Öl- und Gasvorkommen, Edelsteine werden gefördert und das Irrawady-Delta ist sehr fruchtbar. Dennoch ist die Bevölkerung arm, weil das Militärregime es nicht verstand diese wirtschaftlichen Vorteile auszunutzen. Stattdessen belastet Korruption die wirtschaftliche Entwicklung. In einer Statistik der Organisation Transparency International, das Maß an Korruption untersucht, belegt Myanmar den letzten Platz. Dazu kommt eine hohe Inflationsrate, die die einheimische Währung Kyat wertlos macht. Vor allem in den Grenzregionen hat sich die chinesische Währung Renminbi als Ersatzwährung durchgesetzt. Ein wichtiger Wirtschaftszweig ist der offiziell illegale Drogenanbau- und schmuggel.

Ein weiterer hemmender Punkt für die Entwicklung des Landes sind die Ausgaben für Militär, Polizei und Geheimdienst. Sie umfassen rund 50 Prozent des Staatshaushaltes und machen ausreichende Investitionen in wichtigen Sparten wie Bildung und Gesundheit unmöglich. Die Militärjunta macht sich einer groben Misswirtschaft schuldig, wodurch die Birmanen weiterhin in Armut leben müssen, die Macht des Regimes aber erhalten werden kann.

Tod hunderttausender Menschen durch Verantwortungslosigkeit

Ein zusätzlich Schlag gegen die Wirtschaft waren die Verwüstungen, die der Zyklon Nargis im Mai dieses Jahres im Westen des Landes verursachte. Der Sturm zerstörte 42 Prozent aller Nahrungsvorräte und kostete offiziellen Angaben zufolge rund 80 000 Menschen das Leben, hunderttausende wurden obdachlos. Trotz dieser humanitären Katastrophe ließ die Regierung keine ausländischen Hilfsgüter ins Land. Josef Silverstein, emeritierter Professor der Rutgers-University und langjähriger Burma-Experte sagt: „Sie befürchten, dass ausländische Soldaten die Vorhut für einen Sturz der Regierung sein könnten.”

Das Regime zieht nach dem Zyklon aus Verfolgungswahn und Verantwortungslosigkeit den Tod hunderttausender Mitbürger vor. Es geht gewaltsam gegen ethnische Minderheiten vor, Korruption und Drogenanbau dominieren die Wirtschaft. Die Bevölkerung lebt in bitterer Armut, wohingegen der Regierungschef Than Shwe eine opulente Hochzeit für seine Tochter veranstaltet. Der Name, den sich die Militärregierung selbst gegeben hat, „Staatsrat für Frieden und Entwicklung“, klingt da wie reiner Zynismus.

Veröffentlicht bei: backview

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7. September 2008 5

Neues Theme, neues Bloggerglück

Von katha in Medien

Lieber Leser,

ich muss mich entschuldigen. Schon wieder müsst ihr euch an ein neues Design gewöhnen. Erst wechselte ich auf das Theme Natural Essence. Doch ich konnte nicht anders. Vor drei Tagen packte mich die Updatewut. Zuerst spielte ich die neueste WordPress 2.6.1 auf, danach suchte ich ein passendes Theme, veränderte einiges, löschte alle meine bisherigen Plugins, spielte neue, wirklich notwendige auf. Kurz: auf www.schafott.net ist äußerlich und wordpresstechnisch alles auf dem neusten Stand und nichts mehr wie zuvor. Das freut mich und hoffentlich euch auch.

Ich weiß, es ist nicht gerade förderlich für ein Blog, wenn das Aussehen ständig geändert wird. Doch ich habe mich in den Brauntönen des Alten nicht mehr wohlgefühlt. Außerdem wollte ich endlich Tags integrieren. An alle bisherigen Beiträge habe ich Schlagwörter verteilt, denn die Kategorien sind nur eine Grobeinteilung. Innerhalb derer haben nur wenige Beiträge etwas miteinander zu tun. Deshalb gibt es nun Tags, die neben den Kategorien an sich eine gewisse Struktur bringen.

Noch ist das Update nicht abgeschlossen. An ein paar Ecken funktioniert noch nicht alles wie es soll, aber das wird sich heute im Laufe des Tages hoffentlich ändern.

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3. September 2008 6

Sommer, Sonne, CSU

Von katha in Medien, Politisches

Landtagswahlen am 28. September – die Straßen sind allerorten bereits wieder durch vertrauensvoll lächelnde Fratzen verschandelt. Alle Kandidaten haben denselben gekünstelten Gesichtsausdruck. Nur die kleineren Parteien, deren mögliche Landtagsabgeordneten sowieso unbekannt sind, verzichten auf diese Gesichtsparade. Stattdessen versuchen sie mit den gleichen platten Sprüchen oder Blumentapeten zu überzeugen.

Wahlen in Bayern sind langweilig. Seit Jahren verlaufen sie im gleichen Muster: Die CSU gewinnt, mal mehr, mal weniger hoch. Der Rest der Horde kämpft um die übrigen Stücke der Beute. Es verwundert, dass Parteien wie die Bayernpartei oder die FDP sich die Mühe machen, Plakate zu kleben und Wahlveranstaltungen zu organisieren – es ist vergebene Liebesmüh. Daneben gibt es die SPD und die Grünen, die Opposition. Wobei die Stimmanteile der Grünen immer größer werden, die SPD dagegen sich mit einem Ergebnis von 20+X wünscht – so wie auch bald die Bundes-SPD?

Die Konstante bei bayerischen Landtagswahlen ist die CSU. Egal ob die Amigoaffäre, verschiendene Skandale oder unpopuläre Maßnahmen – all das ist den Bürgern pünktlich zum Wahltermin wieder völlig egal. Seit über 50 Jahren regiert die “Christlich Soziale Union” in Bayern mit absoluter Mehrheit. Und es ist kein Ende abzusehen. Zwar plant die SPD mit Franz Maget, dem ewigen Verlierer der Bayern-SPD, die Machtübernahme durch einer Dreier-Koalition von SPD, Grünen und den Freien Wählern. “Bei der Krise der CSU Anfang des Jahres [2007] gab es zum ersten Mal, seit ich politisch denken kann, eine Umfrage in Bayern, die eine Mehrheit im bayerischen Landtag jenseits der CSU gesehen hat”, sagte Florian Pronold, bei einem Interview, das ich im Rahmen des Landesparteitages 2007 geführt habe. Er hat recht, 2007, im Jahr des Stoiber-Sturzes, stand die CSU in Umfrageergebnissen tatsächlich seit Jahrzehnten wieder unter 50 Prozent. Dazu kommt, dass das neue Duo Beckstein und Huber nicht besonders erfolgreich agiert. Wähler haben grundsätzlich ein Kurzzeitgedächtnis. Wer erinnert sich noch an eine umtriebige Fürther Landrätin? Warum ist eigentlich der Stoiber nicht mehr dabei? Und wer ist jetzt eigentlich der neue Ministerpäsident?

Der Bayer an ist nicht nachtragend, anders ist es nicht zu erklären, dass die Schwarzen bei den Wahlen nicht in den einstelligen Bereich katapultiert werden. Vor vier Sommern führte Stoiber quasi über Nacht das 8-jährige Gymnasium ein. Der Lehrplan wurde gekürzt. Wer braucht schon Geschichte? Wer Kunst oder Musik? Für Laptop und Lederhosen reichen ja Mathe, Physik und ein Hirsch. Einer meiner früherer Lehrer berichtet davon, dass bei den Lehrplänen für das G8 eine kleiner Schriftgröße gewählt wurde – schon sind es einige Seiten weniger. Gott, erhöre und wirf Hirn auf die Staatskanzlei in München!

Doch der Herrgott steht auf der schwarzen Seite. Gottesbeweis fällig? Die aktuellen Wahlplakate der CSU. Darüber: Sonne, Sommer, Bayern. Auf den ersten Blick ein nichtssagendes Plakat; eher Werbung für die gestresste alleinerziehende Mutter auf dem Plattenbau in Neukölln Urlaub auf dem Bauernhof zu machen, denn für eine Partei, denen die Umwelt bis auf enige Ausnahmen nicht besonders am Herzen liegt.

Doch nun werfen wir einen Blick hinter den Wahlspruch. Sommer, Sonne, Bayern. Sommer und Sonne, eine Jahreszeit und ein Himmelsgestirn – übermenschliche, unbeeinflussbare Phänomene. Dazu stellt der Freistaat in einer Reihe. Da sich die CSU mit dem Land gleichsetzt, soll der Slogan eigentlich Sommer, Sonne, CSU heißen – aber das haben sie sich in der Wahlkampfzentrale wohl nicht getraut.

Gehen wir einen Schritt weiter. Wer hat die Sonne erschaffen? Erinnern wir uns: am ersten Tag schuf Gott das Licht, die Sonne und somit den Sommer. Und danach gleich die CSU? Der Wahlspruch Sommer, Sonne, Bayern – das ist quasi die göttliche Anerkennung der schwarzen Herrschaft.

Übermächtige Christsoziale Union, erhöre!

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3. September 2008 1

WordPress Theme “Natural Essence” in deutscher Übersetzung

Von katha in Medien

Vor einem Monat habe ich das Design dieses Blog neu aufgesetzt und habe mich dabei für das WordPress Theme Natural Essence von Arcsin entschieden. Das Theme ist in Brauntönen gehalten und ist ideal für die kommenden verregneten Herbsttage.

Leider habe ich es nicht in deutscher Sprache gefunden, weshalb ich es übersetzt habe. Und weil ich ja ein netter Mensch bin, könnt ihr die übersetzte Version downloaden.

 >> Natural-Essence_DE.zip <<

(57,4 KB)

Das Theme steht unter Creative Commons License. Die einzige Bedingung dafür, dass du es benutzen und nach deinen Wünschen abändern kannst, ist, dass du im Footer die Links zu arcsin und mir stehen lässt.

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2. September 2008 5

Stadt, Land, Fluss – eine Weltreise

Von katha in Tagtäglich

Während meiner Zeit in China lernte ich einen beeindruckenden Deutschen kennen. Er bereiste 113 Länder und sprach Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Englisch, Französisch und Spanisch fließend. Gerade war er dabei Arabisch zu lernen. Er war Mitte 60 und verbrachte schon rund zehn Jahre nur mit Reisen. Die chinesischen Grenzbeamten sahen in ihm gar schon einen Spion, da er sehr gut chinesisch spricht und ständig über kleine Grenzübergänge aus- und einreist. Dieses Jahr, so erzählte er uns, wolle er nach Schwarzafrika, denn dort war noch kaum. Sonst bereiste er schon so gut wie alle Länder.

Dagegen bin ich ein kleines Reiselicht. Meine bisher besuchten Länder:

Europa:

  • Österreich (30 km entfernt)
  • Tschechien (35 km entfernt)
  • Italien (immer mal wieder Urlaub, u.a. Ischia)
  • Spanien (Urlaub im 17. Bundesland)
  • Frankreich (Klassenfahrt)
  • Schweiz (Urlaub)
  • Lichtenstein (Urlaub)
  • Ungarn (Partyurlaub nach dem Abitur)

Afrika

  • Kenia (u.a. Maasai Mara, Nairobi)
  • Tansania (Serengenti)

Asien:

Auf der Weltkarte sieht das so aus:


Diese Weltkarte kannst du für dich auf world66 erstellen.

In welchen Ländern bist du schon gewesen? Wohin würdest du gerne mal reisen?

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2. September 2008 1

Babyshambles auf Tour

Von katha in Kulturelles, Mukke

Babyshambles auf Tour! Keine Frage, da muss ich hin. 5. Dezember in München. Doch Pete Doherty und seine Kollegen langen ganz schön hin: 45 Euro für ein Konzert. Dazu kommt die relativ hohe Wahrscheinlichkeit, dass es nicht stattfindet, weil Doherty andere … äh… Verpflichtungen hat. Egal, die Babyshambles machen gute Musik. Pete Doherty ist ein Phänomen. Einerseits verfällt er, der Junkie, vor den Augen der Welt, andererseits bringt er es zu fabelhafter Musik.

Zur Einstimmung: Ihre Hymne “Fuck Forever”

So whats the use between death and glory?
How can you choose between death and glory?
Happy endings, no, they never bored me
Happy endings, they still don’t bore me
But they, they have a way
They have a way to make you pay
And to make you toe the line
Sever the ties
Because I’m so clever
But clever ain’t wise

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