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Si tacuisses, philosophus mansisses

Internetzensur in China

Veröffentlicht am | 03. 08. 2008 |

Wieder mal ist die Internetzensur in China in aller Munde. Während meiner neun Monate in China hatte auch immer wieder damit zu kämpfen:

  • Deutsche Seiten waren grundsätzlich nicht so sehr von der Great Firewall, wie die chinesische Zensur im Netz auch genannt wird, betroffen. Auf alle Seiten von Tageszeitungen und Magazinen, wie sueddeutsche.de, faz.net oder spiegel.de, konnte ich zugreifen. Auch tagesschau.de war jederzeit erreichbar.
  • Bis April 2008 war Wikipedia in allen Sprachen nicht erreichbar. Abhilfe schaffte ich mit anonymouse.org, das persönliche Daten verschlüssselt. Im April hoben die Verantwortlichen im Zuge der Öffnung für die olympischen Spiele die Sperre teilweise auf.
  • Überraschenderweise konnte ich auf amnesty.de zugreifen. Jedoch surfte ich nicht darauf, da sowohl das Internet in meiner Wohnung als auch meine Karte für Internetcafes über chinesische Freunde angemeldet war. Ihnen wollte ich keinen Ärger machen.
  • del.icio.us
  • Google
  • MisterWong
  • Technorati
  • Webnews.de
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Über die Autorin

Ich bin 20 Jahre alt und schreibe auf schafott.blog über alles, was mich interessiert. Das sind vor allem die Themen Politik und Medien. Mehr über mich kannst du hier erfahren.

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