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Ohren spitzen und Tränendrüsen öffnen: Hallelujah von Jeff Buckley

Veröffentlicht am | 17. 06. 2007 |

“Hallelujah” von Jeff Buckley ist wohl das schönste, traurigste, aber zugleich auch zuverversichtlichste Lied, das ich seit langem gehört habe. Leonard Cohen hat das Lied in den 80ern geschrieben und wurde seither viele Male gecovert. Doch Buckleys Version ist die beste, wie auch bei popkulturjunkie bestätigt wird.

Wie ich hier gelesen habe, ist “Hallelujah” im Dauereinsatz in den verschiedensten Filmen und Fernsehserien. Mir persönlich ist das Lied bisher nur in “die fetten Jahre sind vorbei” aufgefallen, wo die Stimmung gegen Ende des Filmes ganz massiv von dem Song beeinflusst wird.

Doch genug geschrieben. Ohren spitzen und Tränendrüsen öffnen - auf geht’s!

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Kommentare

Ein Kommentar zu “Ohren spitzen und Tränendrüsen öffnen: Hallelujah von Jeff Buckley”

  1. Thilo Baum
    schrieb am 18. .06. 2007 um 00:23

    Hallo Katharina, fahre morgen in deine Gegend, weil ich übermorgen da ein Seminar habe. Wollen wir einen Kaffee trinken? Eine E-Mail-Adresse von dir finde ich nicht … darum so öffentlich. ;-) lieben Gruß Thilo

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Über die Autorin

Ich bin 20 Jahre alt und schreibe auf schafott.blog über alles, was mich interessiert. Das sind vor allem die Themen Politik und Medien. Mehr über mich kannst du hier erfahren.

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